Meine ehemalige Heimat

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++++Die Geschichte der DDR ist eine unvollendete Geschichte, sie darf niemals in Vergessenheit geraten !++++

 

 

Existenz der DDR vom  7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990, dem Tag der Wiedervereinigung.

 

   Vorwort:    Diese Unterseite wird von mir nur wenige politische Meinungen enthalten,das heißt, nur wo es unumgänglich ist. Denn darüber gibt es jetzt immer noch
                                            genug und ich werde kein  weiteres Öl ins Feuer giessen. Diese Seite beschreibt das Leben in der ehemaligen DDR mit all ihren Schwächen aber                         
                             
auch angenehmen Dingen, denn nicht alles in der  DDR war schlecht. Vieles hätte auch in der jetzigen Bundesrepublik übernommen werden können.        
      
            Nach Fertigstellung dieser Seite und umfangreiche Suche im Netz, bin ich auf Dinge gestossen,die so nicht in Ordnung sind, 
so daß ich mich nicht mehr passiv verhalten kann.                                                                                                                     
                Vieles gibt es nicht mehr, die Intentität der DDR erloschen aber ich bin da, ich lebe- eine ehemalige DDR - Bürgerin-. Man kann
           uns nicht einfach unser Dasein in der DDR auslöschen, das geht doch gar nicht. Es macht mich unsagbar traurig. Ein Leben
    in der DDR hat es gegeben  ob mit oder ohne Bananen oder Reisefreiheit. Das wurde schon genügend diskutiert.           

Trotzdem: Die Erinnerung sie bleibt !        

 

Was war das Ziel der DDR ?

Als ich diese Seite hier aufnahm, konnte ich nicht im geringsten ahnen, daß ich nochmals so stark mit allem konfrontiert werde und das 20 Jahre nach dem Mauerfall.
Es macht mich traurig, daß viele Menschen aus der ehemaligen Bundesrepublik uns noch immer belächeln. Ich möchte klarstellen, die DDR gehörte zur           
sozialistischen Staatengemeinschaft. Das Ziel des Sozialismus war bekannt, nämlich über den Kommunismus zu einer klassenlosen  Gesellschaft,  zu gelangen,
wie die der Urgemeinschaft aber auf einem ganz hohen Niveau.     
Das Geld sollte in der Endphase abgeschafft werden und die Menschen haben alles was sie sich wünschen. Die Reichtümer werden aufgeteilt und es ist genug Zeit        
für ihre persönlichen Belange. Im Sozialismus stand immer der Mensch im Vordergrund. Bis dahin war es keine schlechte Idee, sie blieb auch nur eine Idee, nämlich
die von Kark Marx zum hinüberwechseln in eine klassenlose Gesellschaft. In einer klassenlosen Gesellschaft hätten die Menschen alles was sie zu ihrem Erhalt brauchten.
Viele DDR Bürger waren begeistert von dieser Idee. 
Ich selbst sah auch nichts Negatives daran, geht es doch um den Menschen.  Der DDR-Staat hat auch viel für seine Menschen im Land getan, nicht nur schlechtes, 
das habe ich hier bereits an anderer Stelle erwähnt. Die Idee von Karl Marx war nur eine Idee, sie konnte so nicht verwirklicht werden, es fehlten die       
Voraussetzungen vor allem die ökonomische Voraussetzung. Die klassenlose Gesellschaft auf hohen Niveau sollte nicht in 10 Jahren geschaffen werden,
sondern nach und nach.  
Die Vorgehensweise der Regierung der DDR war nicht nachvollziehbar. Die Mauer wurde 1961 gebaut um die Flucht von DDR Bürgern aufzuhalten.
Die DDR sollte unbedingt bestehen bleiben um das Ziel der  klassenlosen Gesellschaft zu erreichen. Leider wurden Maßnahmen dafür gestroffen, die ich,
wie auch viele andere ehemalige DDR Bürger nicht nachvollziehen konnten und nicht in Ordnung fanden.  Das Schlimmste war bei Fluchtversuch, die Tötung
an der innerdeutschen Grenze durch Minen oder Selbstschußanlagen.                                                                  

 

                                        

 

                                            
     DDR-Emblem
    Zirkel = Intelligenz
                               Hammer = Arbeiterklasse                          
                                    Aussen der Ährenkranz = Bauern                              

 

        Nationalhymne der DDR

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
|:Über Deutschland scheint.:|

Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
|:Ihren Sohn beweint.:|


Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
|:Über Deutschland scheint.:|

Text: Johannes R.Becher      
Musik: Hans Eisler   

Die Nationalhymne der DDR durfte seit      
Jahren nicht mehr gesungen werden,          
denn der Inhalt war auf Wiedervereinigung 
ausgerichtet .Erst nach dem Zerfall durfte   
die DDR Nationalhymne wieder gesungen
      werden, nur die DDR gab es nicht mehr.          
            Viele eheml. DDR Bürger und ich auch,                 
         hatten gehofft, eine oder zwei Strophen hier-      
von werden auch von der neuen BRD         
                                       übernommen und zusammen mit einer                                              
  Strophe der BRD Nationalhymne, wäre        
   dann eine Gesamtdeutsche Nationalhymne   
   entstanden.                                                        

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Die DDR war nicht in Bundesländer, sondern in Bezirke aufgeteilt. Es gab 14 Bezirke und Berlin. Zu jedem Bezirk gab es eine
Bezirkshauptstadt, äquivalent die des jeweiligen Bezirkes. Hier wurden die höheren Amtsgeschäfte erledigt.                               

                                                                 Karte der ehem. DDR mit ihren Bezirken und deren Bezirkshauptstädten                                                                   

Um das Video in Ruhe anzuhören,machen Sie bitte die Lautstärke des Players
auf Leise, aber den Lautsprecher anlassen.
Dieses Video erinnert uns an den Mauerbau am 13.August 1961, damit bekann
das jahrelange Einsperren.

.     

 

Ich werde mit der Geburt eines DDR - Babys beginnen, ich nenne es einfach Felix. Dieser von mir freigewählte Name wird mich begleiten. Felix seine Mama bekam nach der Geburt    
1000 Mark der DDR. Hätte er noch z.B. eine Schwester gehabt, bekäme die Mama 1500 Mark der DDR. warum dieses Geld, weil die Geburtenrate zuvor stark gesunken war und           
Nachwuchs brauchte. Also hatte Felix seine Mama und auch der DDR-Staat etwas davon.Felix seine Mama ging arbeiten, nach der Entbindung bekam Felix seine Mama eine               
Freistellung von der Arbeit. Die Mama kümmerte sich während dieser Freistellung intensiv um Felix und ruckzuck war die Zeit um und Felix kam in die Kinderkrippe,dort                                   
wechseltete er ab seinem 3.Geburtstag in den Kindergarten. Felix mußte immer sehr früh aufstehen aber es machte ihm Spaß den Kindergarten zu besuchen, hier lernte er                        
er zusammen mit Anderen schöne Lieder.Am Liebsten sang er sein "Bummilied", das sangen alle in seinem Alter. Felix kam bald in die Schule. Ein Jahr vor der Einschulung,                
besuchte er, wie alle Kinder, die Vorschule. Dann war es endlich soweit, Felix wurde eingeschult, gleichzeitig wurde er Jungpionier und war Stolz auf sein weißes Hemd mit                              
Ärmelaufsticker der Pionierorganisation und natürlich sein blaues Halstuch. Felix lernte gut in der Schule , er wollte später mal studieren. In seiner Freizeit sammelte er an                       
den Pioniernachmittagen Altpapier für eine Solidarität und meldete sich in einer Arbeitsgemeinschaft, für Astronomen, an. Hier mußte man nichts bezahlen.                                         
In der Schule wurden öfter, ohne Ankündigungen, Ranzenkontrollen, gemacht. Jeder Schüler mußte den Inhalt seines Ranzens auf die Bank legen und wenn etwas darin war  ,                 
was nicht zum Unterricht gehörrte, wurde einbehalten. je nachdem ob Literatur aus der BRD in der Tasche war, bekam man einen Eintrag ins Tagebuch, den die Eltern unter-               
schreiben mußten.Felix war hin und wieder erkältet, die Mama ging mit ihm zum Arzt. der Arzt verschrieb ihm Tabletten für Halsschmerzen, Nasentropfen, eben alles was                                
zu seiner Gesundung brauchte. Felix seine Mama brauchte dafür nichts zu bezahlen.Felix wurde größer und er wollte einmal Astronom werden. Seine schulischen Leistungen
waren gut.Felix besuchte Veranstaltungen, die im Rahmen der Jugendweihe stattfandeb und nahm auch an der Jugendweihe teil, da war Felix in der 8.Klasse. Nun war Felix
im Kreis der Erwachsenen aufgenommen wurden. Felix wurde auch Mitglied der FDJ und war nicht mehr Pionier, dieses war nur für jüngere Schüler vorgesehen. Damit Felix
studieren konnte, mußte er die Erweiterte Oberschule besuchen. Die Erweiterte Oberschule ist das Gymnasium. Da Felix seine Schulnoten gut waren und sein Papa Arbeiter                         
war,denn Arbeiterkinder kamen überall vorrangig an, besuchte er seit der 9.Klasse die Erweiterte Oberschule um das Abitur zu erreichen. In der 11. Klasse bewarb er sich an der
Universität um Astronomie zu studieren. Felix hatte das Abitur mit "Gut" bestanden. Er wußte aber, daß sich seine Chancen um Astronomie zu studieren,erhöhen wenn er sich            
für 3 Jahre Armeezeit verpflichtet. Das konnte er dann in seinem Bewerbungsschreiben für die Universität erwähnen und Felix bekam die Zusage für das Studium. Eigentlich ein            
ganz normaler Lebensweg. Wer später in seiner Karriere hoch hinaus wollte, mußte schon Mitglied der Partei der SED oder eine der Blockparteien sein.                               

 

 

Ich kann hier nichts verstecktes Politisches erkennen. Es ist ein
  normales Kinderlied, das gerne gesungen wurde und auch noch    
 heute gesungen wird.



Bummi-Lied

1. Kam ein kleiner Teddybär
aus dem Spielzeuglande her.
Und sein Fell ist wuschelweich.
Alle Kinder rufen gleich:

 |: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi,brumm, brumm, brumm. :|

2. Alle Kinder nah und fern
haben unser Bärchen gern,
Bummi ladet alle ein:
"Ihr sollt meine Freunde sein!"

|: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi,brumm, brumm, brumm. :|

3. Pusteblumen hinterm Zaun,
drüber Heckenröschen schaun.
Jedes Blümchen auf der Welt
auch zu Bummis Freunden zählt.

 |: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi,brumm, brumm, brumm. :|

4. Fröschlein, Ente, Silberschwan,
Watteschäfchen, Miez und Hahn -
jedes Tierlein auf der Welt
auch zu Bummis Freunden zählt.

 |: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi,brumm, brumm, brumm. :|

5. Mit dem Ball und Püppchen Ruth
spielt er und verträgt sich gut.
Jedes Ding, das mir gefällt,
auch zu Bummis Freunden zählt.

 |: Bummi, Bummi, Bummi, Bummi,brumm, brumm, brumm. :|
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FDJ-Hemd,
habe ich voller Stolz getragen, fand nichts
anstößiges daran.

 

 



Pionierbluse

Das Lied haben die Kinder in der DDR gern gesungen.
Schöner Text und Musik

Wenn Mutti früh zur Arbeit geht,
Dann bleibe ich zu Haus.
Ich binde eine Schürze um
Und feg die Stube aus.
  Das Essen kochen kann ich nicht,
Dafür bin ich zu klein.
Doch Staub hab ich schon oft gewischt.
Wie wird sich Mutti freu'n!

 

Ich habe auch ein Puppenkind,
Das ist so lieb und fein.
Für dieses kann ich ganz allein
Die richt'ge Mutti sein.

 

                                                        

Zum Gedicht :                                                      


In der DDR habe ich eine schöne Zeit verlebt. Damit meine ich mein soziales Umfeld, Freunde, Schule und Verwandte.
Ich meine niemals das totalitäre System von Regierung und SED-Partei. Bis auf Dinge, die vorgegeben waren, wurde
man in Ruhe gelassen. Einige Bürger, leider sind sie nun nicht mehr auffindbar oder treten kaum in Erscheinung, rissen sich
nach politischen Ämtern in der DDR. An diese Menschen ist der DDR- Staat herangetreten um sie für ihre Sache, die
des Sozialismus, zu gewinnen. Diese Bürger begleideten ehrenamtliche Funktionen und hatten jede Menge Vorteile.
Nach der Wende waren sie nicht auffindbar oder liessen sich sogar als Verfolgte des DDR-Regimes feiern.
Ich werde auch keinen Hehl daraus machen, daß für mich die Wiedervereinigung nicht optimal war. Oft und das nach
ca. 20 Jahren Mauerfall, bekomme ich zu hören, die Mauer doch wieder hochzuziehen.
Ich werde meine Meinung nicht ändern, die DDR war meine Heimat. Auch die DDR war das Land der Dichter und Denker,
auch hier sprach man Deutsch. Und die Vorfahren waren die Gleichen wie in der damaligen Bundesrepublik.
Erst waren alle Menschen froh über die Wiedervereinigung und nun gestaltet sie sich dermaßen schwer, daß Ostbürger
mit ihrem Leben nicht mehr zurecht kommen und sich das Leben nehmen. War das der Sinn der Wiedervereinigung ?
Doch wohl nicht !
Solange die ehemaligen Bürger der Altbundesländer, die Menschen aus der ehemal. DDR nicht wirklich akzepzieren,
solange kann man  auch nicht zu dem Land , die jetzige Bundesrepublik, stehen.
Nach wie vor, ist die DDR meine Heimat, denn hier bin ich geboren !!!!

 

                                                         

          


Erinnerung

Mein Vaterland - die DDR,
sie gibt es ja nicht mehr.
Oft denke ich mal so daher,
wie es wär mit einer Kehr’.
Ich lebte eine schöne Zeit
sie kommt gewiß nicht wieder.
Pioniere waren stets bereit
und sangen ihre Lieder.
Sorgenlos wuchsen wir auf
in jenem jetzt vergang’nem Land.
Zwar gab’s nicht unbeschränkten Kauf,
oder Bananen auf die Hand.
Viele Menschen leben nicht mehr
sie kamen schlicht damit nicht klar -
wünschten sich wieder die DDR
und vieles so, wie es mal war.
Ich habe kürzlich wen verloren,
er zog dereinst gen` Westen hin.
Fühlt’ sich anfangs wie neugeboren,
doch verlor das Leben seinen Sinn.
Die Erinnerung an uns, die bleibt,
sie kann uns keiner nehmen.
Wer weiß wohin es uns noch treibt,
wir brauchen uns für nichts zu schämen.

©annerose

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Dieses Lied war eines meiner Lieblingslieder und
habe heute bemerkt, daß es gelöscht wurde. Der
Grund so im Internet, es steht:
WEIL SIE UNSEREM VOLKE GEHÖRT,
damit meinte man" die Heimat". Nur sollte man daran
denken, in der ehemaligen DDR gab es keine Privat-
eigentum, es war Volkseigentum. Es macht mich traurig,
wütend und erstaunt zugleich.


PIONIERLIED: UNSERE HEIMAT
 
Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
unsere Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
Unsere Heimat ist das Gras auf der Wiese,
das Korn auf dem Feld und die Vögel in der Luft
und die Tiere der Erde
und die Fische im Fluß sind die Heimat.
Und wir lieben die Heimat, die schöne
und wir schützen sie,weil sie dem Volke gehört,
weil sie unserem Volke gehört.
 
Dichtung: Herbert Keller
Musik: Hans Naumilkat

 

 

  

Das Lied habe ich auch gern gesungen.Ich werde     
nicht näher auf die Reisefreiheit eingehen. Nur soviel,
ich hatte genug Reiseziele, als Kind und Jugendliche,
habe da noch nichts vermisst.                                        
Sehr schönes Lied und Text !


Es wollen zwei auf Reisen gehn
Und sich die weite Welt besehn:
Der Koffer macht den Rachen breit,
Komm mit, es ist soweit.

Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.

Weil heiß das Reisefieber brennt,
Weckt es die Lust, die jeder kennt,
Hinauszuziehn im Wanderschritt.
Es ist soweit, komm mit!

Refrain.

Der Sommertag, wie schön er war -
So blumenbunt und sonnenklar!
Die Bahn auf blanker Schienenspur
Durch grüne Landschaft fuhr.

Refrain.

Sie kommen schon - das Ziel ist nah!
Es trägt die Mundharmonika
Den frohen Klang den Weg zurück -
Das Lied vom Ferienglück.

Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.

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Pestalozzi-Medaille in Silber und
Bronze                                                              Abzeichen der                                                                            Pioniere                                          Zollabzeichen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                  Brigade der sozialistischen                                             Karl Marx-Orden
                                                                                                                                                                   Arbeit                                                                                            in Silber
                                                                                                                                                                                                                                 

ehemal.DDR

Die Verfassung der DDR garantierte jeden Bürger das Recht auf einen Arbeitsplatz                                                           
entsprechend seinen Leistungen und Fähigkeiten. Jeder hatte aber auch die Pflicht
zur gesellschaftlichen Tätigkeit.
Jeder Jugendliche hatte das Recht aber auch die Pflicht einen Beruf entsprechend
seinen Leistungen und gesellschaftlichen Erfordernissen zu erlernen.
In der damal. DDR gab es keine Arbeitslosigkeit.Wurden Arbeitsplätze nicht mehr
benötigt bekam der Arbeitsplatzinhaber einen Änderungsvertrag für einen anderen
Arbeitsplatz innerhalb des Betriebes oder Einrichtung.

Schutzrechtliche Regelung durch das Arbeitsgesetzbuch.Insbesondere des Schutzes
von Frauen bei der Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit.
Arbeitsschutzbestimmungen speziell für Frauen entsprechend ihrer physischen und
physiologischen Besonderheiten. Sonderbestimmungen während der Schwangerschaft
und Mutterschaft,  es durfte keine Nacht-und Überstundenarbeit verrichtet werden.
Schwangerschafts-und Wochenurlaub von 6 Wochen vor und 20 Wochen nach der
Entbindung bei Durchschnittsverdienst.
Kündigungsschutz für Schwangere Mütter, Mütter mit Kindern bis zu 1 Jahr.
Mütter oder Väter im Babyjahr sowie Alleinerziehende mit Kindern bis zu
3 Jahren. 

Folgende Dauer der Bezahlung die dem Inanspruchnehmer gewährt wurde:
Bezahlte Freistellung im Anschluß an den Wochenurlaub, in Ausnahmefällen
auch dem Vater oder der Großmutter des Kindes, für das 1.und 2.Kind von
einem Jahr. Ab den 3.Kind 1 1/2 Jahre. Für Alleinerziehende bis zum 3.Lebens-
jahr des Kindes, wenn kein Krippenplatz zur Verfügung stand. Die Vergütung
erfolgte zu 90% des nettodurchschnittslohnes.
Nach der Freistellzeit Anspruch auf den vorherigen Arbeitsplatz bzw. einen ähnlichen. 
Monatlich ein bezahlter Hausarbeitstag für vollbeschäftigte Frauen mit eigenem Haushalt,
wenn sie verheiratet waren, wenn mindestens 1 Kind oder pflegebdürftige Angehörige
im
Haushalt lebten oder wenn sie das 40. Lebensjahr vollendet hatten.Für  Männer nur wenn
sie alleinerziehend waren oder eine pflegebedürftige Ehefrau hatten.
Bezahlte Freistellung zur Pflege erkrankter Kinder bis zum Alter von 14 Jahren. In
Ausnahmefällen wurde dies auch, dem Vater oder anderen Personen,gewährt.
Folgende Dauer und Vergütung gab es:4 Wochen im Jahr bei einem Kind für Alleinstehende.
6 Wochen im Jahr bei 2 Kinder,8 Wochen im Jahr bei 3 Kinder, 10 Wochen
im Jahr bei 4 Kinder, 13 Wochen im Jahr bei 5 und mehr Kinder. Bezahlung war 90 %
des Nettodurchschnittsverdienstes.

Wöchentliche Arbeitszeit von 43 3/4 h auf 40 h bei vollem Lohnausgleich, wenn wenigstens
2 Kinder unter 16 Jahren im Haushalt lebten. 
Jahresendprämie, Abhängig von der Planerfüllung, ausgehend vom Bruttogehalt. Im
Schwangerschaftsurlaub stand volle Jahresendprämie zu. 
Abgaben wurden vom Gehalt einbehalten, zB. Steuern, die am Jahresende in das SV
Sozialversicherungsbuch eingetragen wurden. Steuererklärung wurde nicht gemacht,
es gab kein Geld zurück.

              

                  

 

 

 
        

 

BRD

 

 Selbstentscheidung bei der Wahl einer Ausbildung, den Beruf und dem     
  Arbeitsplatz.  

  Es besteht die Möglichkeit, den Azubi nach der Lehre weiterzubeschäftigen.
  Ist aber nicht gesetzlich verankert, der Unternehmer entscheidet selbst.

   Ein Arbeitgeber kann aus personen- und betrieblichen Gründen, Kündigungen
   vornehmen. 

  Kein Arbeitsgesetzbuch, ist mit im Privat- und Zivilrecht verankert.  
  Schutzrechte sind verankert im Mutterschutzgesetz und in der Arbeitszeitanordnung uvm. 
  Beschäftigungsverbote, die mit dem Schutz von Frauen begründet werden,schwere Berufe
  wie Dachdecker, im Bauhauptgewerbe.Desweiteren Regelungen bei der Ausübung beruf-        
  licher Tätigkeiten wie Nachtarbeit für Produktionsarbeiterinnen. Festgelegte Normen des
  Mutterschutzgesetzes für schwankernde und stillende Frauen. Verbot von    Nachtarbeit.    .
  Schwangerschaft-und Wochenurlaub 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung.
  Durchschnittlicher Nettoverdienst als Mutterschaftsgeld.
  Kündigunhgsschutz für Schwangere bis zum Ablauf von 4 Monaten nach der Entbindung
   sowie in der Regel während des Erziehungsurlaubes.   

    Dauer  und Höhe der Bezahlung:    
    Bundeserziehungsgeld, Anspruch haben Mütter und Väter, 18 monatigen
    Erziehungsurlaub.Für jedes Kind,Erziehungsgeld bei Unterbrechung der
    Erwerbstätigkeit oder
    deren Reduzierung auf 19 Wochenstunden.             
    Kein Anspruch nach Rückkehr auf den vorherigen, jedoch auf einen ähnlichen
    Arbeitsplatz.
    Leider erfolgt oft eine spätere Berufsrückkehr,geschuldet ist dies durch die 
    unzureichende Kinderbetreuung.
    Der Haushaltstag wird länderspezisch geregelt und findet wegen der darin     
   
festgelegten Arbeitszeit, kaum noch Anwendung.     
    Bezahlte Freistellung zur Pflege erkrankter Kinder von wenigstens 80 % des
    Durchschnittsverdienstes bis zu 5 Arbeitstagen je Elternteil und je Kind bis

   
zumAlter von  14 Jahren.
 
     Wöchentliche Arbeitszeit in Abhängigkeit vom Tarifvertrag 38 h.
     Zahlung des 13 Gehaltes, nicht von der Planerfüllung abhängig, Kann- Bestimmung.
     Abgaben werden laut Lohnsteuer einbehalten und auf Steuerkarte eingetragen,diese
     dient dem Finanzamt. Bei zuviel gezahlter oder zu wenig gezahlter Steuern, erfolgt
     eine Rück-bzw.Nachzahlung.     
     kein Einmischen vom Betrieb oder Einrichtungen in die persönliche Angelegenheit
     der Mitarbeiter.
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                                          Funktion des Betriebe in der DDR
  Betriebe oder Einrichtung waren autoritär. Schule schickte besonders gute oder  
  besonders schlechte Zeugnisse in die Betriebe, wo die Eltern arbeiteten. Sie
  wurden in den Betrieben an das Informationsbrett gehangen. Für manche Eltern
  war es positiv aber dann auch im Gegenzug demprimierend. Zusammenarbeit
  zwischen Elternhaus, Schule und Betrieb.Die Betrieb bekam Ferienplätze, die
  Verteilung oblag der BGL (Betriebsgewerkschaftsleitung, Abt. Ferienkommission. 
  Nach bestimmten Vorgaben wurden die Ferienplätze verteilt. Mitarbeiter von 
  schulpflichtingen Kindern bekamen natürlich Ferienplätzein den Ferien.Es wurde
  Handel mit Ferienplätze getrieben, vor allem mit solchen die am Meer waren. Die
  BGL eines Betriebes hatte viele Kommissionen, sie kamen zusammen und beschlossen
  bestimmte Vorhaben. Die Wohnungskommission war zuständig für die
Vergabe von Wohn-
  raum. Beliebteste und begehrtester Wohnraum waren die Neubauten,die sogenannten
  Betonklötze.Die Kurkommission vergab Kuren an ihre Mitarbeiter.
  Ohne Unterschrift des BGL-Vorsitzenden konnte ein Betriebsleiter keine Maßnahmen
  durchsetzen. In jedem Betrieb gab es ein inoffiziellen Mitarbeiter der Staatssicherheit,
  wer das war, wußte kein Mitarbeiter.
  Zu bestimmten Anlässen wurden in den Betrieben, Auszeichnungen für besonders
  gute Leistungen vorgenommen. Meistens waren es Geldprämien,aber auch höhere
  Auszeichnungen wie, "Aktivist der sozialistischen Arbeit". Diese Auszeichnung war mit
  300 M der DDR verbunden. Für besonders gute Mitarbeiter, die auch der Partei der SED
  ergeben waren, gab es den Orden,  "Banner der Arbeit"
 Diesen gab es in 3 Ausführungen,
  Bronze, Silber und Gold,diese Auszeichnung war mit viel mehr Geld verbunden. Jeder
  Betrieb hatte ein Kultur-und Sozialfond, hier wurde Geld für soziale Belange verwendet, 
  wie Krankenbesuch,Unterstützung eines Mitarbeiters und bei Betriebsfeiern.       

 

 

 

 

 

    
Personalausweis                               

Wer diesen Antrag abgab, war ab da, nicht mehr direkter Bürger                            
der DDR. Schikanen ohne Grenzen durch die Behörden.
Wenn die Ausreise genehmigt wurde,mußte man innerhalb                          
von 24 h das  Gebietder DDR verlassen.Viele Ausreisende                          
saßen Wochen auf ihre gepackten Koffer, für sie war das                           
Leben unerträglich.
Dieser Antrag leitete erst das                                         Ausreiseverfahren ein, bis zur Ausreise selbst war ein weiter            
Weg und wer Pech hatte,dem wurde die Ausreise nicht                     
genehmigt,er mußte immer wieder einen neuen Antrag stellen.              
Ab diesen Zeitpunkt wurde er auch bei der Staatsicherheit                    
aufgeführt.                                                        
                                  

 

   
                   FDJ-Ausweis              

Wie lebte es sich in der DDR. Wenn man keine Ansprüche an das Leben stellte, doch relativ gut.Nur gegen den Strom zu schwimmen war gefährlich. Meinungsäusserungen über
den Staat mit seiner Regierung, war unerwünscht.Schlimm fand ich das Reiseverbot in die kapitalistischen Länder.Ja, man konnte in sozialistische Länder reisen aber nur über    
das Reisebüro, speziell Jugendtourist. Jedoch diese Reisen waren zu teuer. Die Grundnahrungsmittel waren relativ billig. angepaßt zum Einkommen.Obst  wie, Weintrauben,       
Bananen und noch einiges andere, waren nur durch anstehen zu bekommen.Vor Weihnachten wurde es richtig gemütlich, wenn da nur nicht die Kälte wär, denn man erfuhr in der  
Warteschlange, was es an den beiden Weihnachstfeiertagen zu essen gab, welche Geschenke aber auch sonstiges.Hier wurde geklatscht über Frau Müller, die man noch nie       
gesehen hatte. Keiner äusserte sich dazu, warum man anstehen mußte. Staat und Regierung blieben aussen vor, denn man wußte nie, wer da mit in der Reihe stand.                    


      
  Das Lied: Wir bleiben dabei....., daß ich hier als Hintergrundmusik habe,
deren Entstehung wird hier oben beschrieben.

 

Das Lied was hier eingespielt wird, wurde vom Oktoberklub gesungen.Es entstand zum X. Festival der Jugend und Studenten in Berlin. Ich selbst durfte mit nach Berlin       
fahren. Die Begeisterung dort war einmalig. Die Jugend der Welt sang und tanzte, von den politischen Zielen wollten wir doch alle, Frieden für die ganze Welt, daß kein
Hunger und Elend mehr besteht. Dafür waren wir zu begeistern. Es sind die elementarsten Menschenrechte. Wir haben nicht das Ziel verfolgt, was man wollte,nämlich
die Hetze zu Ländern des Kapialismus. Ich werde mich nicht freisprechen,denn ich wurde so er zogen und die DDR war meine Heimat und keiner hat das Recht, mir
meine Jugend schlecht zu machen. Die Meisten, mochten das DDR-Regime nicht,sie haben die elementarsten Menschenrechte genommen. Das Eingesperrtsein war
wohl für Jeden von uns das Schlimmste. Allein der Schulatlas ließ den Westen leer.
Die Chance der  Wiedervereinigung wurde uns gegeben auch wenn nicht alles
optimal läuft, nutzen wir sie einfach, ohne dem Vergangenen nachzutrauern. Ich bleibe dabei, die DDR war meine Heimat, sie war nicht schlecht, nur sie wurde uns
kaputt gemacht, vergesst das nie. Vieles hätte laut Einigungsvertrag besser geregelt werden müssen aber es ist nun Vergangenheit.                                                                             Wenden wir uns der Zukunft zu, wie es in der DDR - Nationalhymne heißt. Auch Altbundeskanzler Kohl seine Worte von blühenden Landschaften, werden eines Tages
Wirklichkeit werden.         
An die Bewohner der ehemaligen Alt-BRD: Übt einfach mehr Toleranz aus, denn wir haben vieles mit der Wiedervereinigung gewonnen aber auch viel verloren.                           

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Viele ehem. DDR Bürger wollen ihren Staat wieder haben, warum ? Dann schauen Sie doch bitte mal hier unten die Gegenüberstellung an. Ich werde dazu, wie eingangs erwähnt, kein
Kommentar abgeben.                                                                                                                                                                                                                                                                                   
  Sicher, vieles hätte anders gemacht werden können auch glaube ich, daß unsere Kinder und Enkelkinder es besser gemacht hätten. Leider bekamen und hatten wir dazu keine Chance
  denn die Ökonomie war am Boden.                                                                                                                                                                                                                                                              

Wenn Sie die Musik hören wollen, was ich auch bezweckte als
ich es hier einbaute,machen Sie bitte bei den anderen Videos
den Ton aus.

 

Wurde von DDR- und sowjetischen
Kindern gern gesungen.

Ein Sommerkreis
In Blau und Weiss-
Das hat ein Junge gezeichnet.
Und auf Papier
Schreibt er dann hier
Worte, die jetzt singen wir:
Immer scheine die Sonne,
Immer leuchte der Himmel,
Immer lebe die Mutter,
Immer lebe auch ich!

In russischer Sprache:

Солнечный круг, небо вокруг,
Это рисунок мальчишки.
Нарисовал он на листке
И подписал в уголке:
Пусть всегда будет солнце,
Пусть всегда будет небо,
Пусть всегда будет мама,
Пусть всегда буду я!
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                        Was gibt es in der jetzigen  BRD                                                
  immer Bananen, für jeden und sofort ein Auto, unbeschränkte Reisefreiheit;     
  Arbeitslosigkeit, Obdachlose, Kinderarmut, Niedriglöhne, Hartz IV;  Milliarden 
 und Millionen für Banken und Banker, Monopole und Manager;                           
  2-Klassenmedizin, Praxisgebühr, Zuzahlungen; Bildungsnotstand in Schulen
  Not,Eliteschulen und Eliteuniversitäten;  hohe Mieten, teurer Nahverkehr,          
  üppigePreise für Kultur und Sport;Aggression nach außen, zunehmende           
  Repression nach innen, Beteiligung an Kriegen;usw.      

                                                  Was gab es i n der DDR
spottbilliger Nahverkehr, FDGB-Ferienreisen fast für umsonst;jeder hatte eine Arbeit, 
Kredite für junge Eheleute (manche sogar geschenkt);  kostenlose  Gesundheitsfür- sorge, Betriebspolikliniken;  umfassende Betreuung der Kinder und Jugendlichen mit sinnvoller Lern- und Freizeitbeschäftigung;  billige Mieten, günstige Eintrittspreise für jeden bei Kultur,Sport und Erholung;  keine Beteiligung an irgendwelchen kriegerischen Handlungen; Die politischen Dinge habe ich nicht erwähnt, sie finden Sie auf  meiner Seite bereits mehrmals.                         

 

Die Fotos zeigen Freude, Trauer und Wut zugleich. Wut auf das totalitäre System der Regierung der DDR mit ihrer Partei der SED und Staatssicherheit.
        Freude über die erlangte Freiheit und über die Wiedervereinigung !                                            

                                              
Oben von der Mauer , überreicht                                            Begrüßung von DDR-Bürgern in
ein  BRD- Soldat einem DDR-                                                Lübeck.
Soldaten Blumen zur Begrüssung.

                                                        
                                                                                  Beseitigung der Mauer am Brandenburger Tor
                                                                               

                    
     Massenansturm von DDR-Bürgern am                          Stasigefängnis in Berlin- Hohenschön- 
     Grenzübergang Bernauer Strasse nach                           hausen
     Westberlin
                                                                                                                  
              Überwachungsraum im Stasigefängnis
               Berlin-Hohenschönhausen
               

                                                                                                         
Demonstration gegen die DDR-                                                      Grenzübergang nach Berlin West am Checkpoint                                                     ehemaliger Stasikomplex in Berlin- Hohenschön-
Regierung am Augustusplatz in Berlin
                                                 Charlie                                                                                                                 hausen    

 

Zum Abschluß stellt sich die Frage, was war denn so doll in der DDR, daß viele diese wieder zurück haben möchten. In der DDR lebte man soweit gut, wenn man keine besonderen 
Ansprüche stellte. Super war natürlich das umfangreiche Sozialprogramm.Kinderkrippen-und Kinderkartenplätze waren kostenlos.Auch die Krankenbetreuung war schon                    
in Ordnung,man brauchte für Medikamente nichts zu zahlen, bekam sogar Medikamente gegen Erkältung verschrieben. Die Betriebe hatten Ferienlager im Sommer, wo die Kinder der         
Beschäftigten für 14 Tage schöne Ferien verlebten. Die Mieten der Wohnungen Für eine 2-Raumwohnung (Neubau -Plattenbau, es waren die besten Wohnungen) zahlte man ca.78 M
der DDR. Es gab keine Heizungskosten oder Wassergeld,also keine Betriebskosten.Leider hinkte der Wohnungsbau hinterher, so daß immer Wohnraummangel vorhanden war.      
Jeder konnte einem Hobby nachgehen, es kostete nur 0,50 M der DDR Beitrag im Monat.Studenten und Schüler zahlten nichts.Es gab keine Obdach- und Arbeitslosigkeit.                 
Grundnahrungsmittel hatten unverändert niedrige Preise. Der Zusammenhalt in der Bevölkerung war durch dieses alles geprägt. Von Behördengängen blieb man weitestgehend ver-
schont. Das Schlimmste, in der DDR, war die Bevormundung und das eingeschränkte Reisen, eben das Eingesperrtsein.                                                                                                        
Diese Unterseite auf meiner HP habe ich aus einem bestimmten Grund hier eingebracht. Die Zahl derer, die sich die DDR zurück wünschen,nimmt immer mehr zu und das 20 Jahre nach  
der Wiedervereinigung.Dieses wirkt sich negativ auf die Stimmung unter der Bevölkerung aus. Viele haben sich mehr von diesem jetzigen Staat versprochen und sind enttäuscht.
Aber die DDR war ökonomisch am Boden und ihr Untergang nicht mehr aufzuhalten. Das Sozialprogramm war nur noch Makulatur.
 
Lassen wir uns dieses Deutschland  nicht vermiesen, sondern gestalten es gemeinsam und machen das Land der Dichter und Denker zu einem besseren und schöneren Deutschland.           
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                                                                                          Mach`s gut DDR, vergessen werde ich Dich nie !

 
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