Gedichte-von-mir2

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Begrüßungstext zur Nordsee

Ich grüße aus der Ferne  
vom schönen Ostseestrand.
Ein Gruß den schick ich gerne,
zur Nordsee ins Friesland.
Das Meer ist fast das Gleiche,
wie hier am Ostseestrand.
Grüß mal die lange Anna,
da drauß` auf Helgoland.
Bei euch gibt`s die Gezeiten,
wir kennen sie hier nicht.
Die See, sie grüßt von Weiten,
mit schäumend weißer Gicht.
Es grüßen saft`ge Wiesen,
dort im grünen Marschenland,
wo bunte Blumen spriessen,
an der Nordsee in Friesland.


©annerose

 

                                                                                                                                                                      

c

                                                                                                                                                




Das Glück    


  Es gibt viele Arten von Glück allein,
   doch muß erst eins vorhanden sein.
     Und dies dann auch noch zu steuern,
 das kann jeder nur allein beteuern.
    Manche haben wohl Glück immerzu,
     andere vorm Schicksal niemals Ruh.
      Sicherlich,man gibt dem auch Recht,
    wer es einmal hat, hält es auch fest.
Nur wie soll das denn hier gehen,
jeden Tag das Glück neu sehen.
   Kommt auf die Art des Glückes an
       und dies mit dem Herz steuern kann.
  Welch Glück soll erneuert werden,
          es gibt soviel Leid und Weh auf Erden.
        dabei spüren und den Kopf benutzen,
          wird wohl wenig oder garnichts nutzen.

©annerose

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Motivation für eine Freundin

Ich schau Dir kurz nur ins Gesicht,
weiß sofort wie es Dir geht.
Es paßt Dir irgendetwas nicht,
weil der Wind nicht richtig steht.
Gib Deiner Seele, Kraft und Energie,
sie braucht sie dringend.
Sonst schaffst Du deine Ziele nie,
das rate ich Dir zwingend.
Sieh doch all die schönen Dinge-
mach`Dich für das Schlechte rar,
schmeiss`den Ballast ab und singe-
Dein Lächeln ist wunderbar.
Die dunklen Tage stehen an,
das ist die Jahreszeit.
Doch danach irgendwann,
kommt eine bessere Zeit.
Über Deine Stärke,
Du hast sie auch,
geh damit zu Werke,
Du schaffst es auch.
Mitleid werd`ich Dir nicht geben-
aber als Freundin rat`ich Dir,
steige wieder ein ins Leben-
ich helfe, das versprech` ich hier.
 
©annerose
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M-V


Ob Ost-oder Nordsee,
wir leben gern hier.
Haben kein Fernweh,
sind gern an der Pier.

Mögen Ruhe und Stille,
das Flair der Natur.
Des Menschen Wille,
Wasser und Sonne pur.

Der Nationalpark, die Kreide,
das Land ist einmalig schön.
Die Ostsee, die ganze Weite,
mögen sie ewig bestehn.

Plattdeutsch, hört man viel,
möcht als Amtssprache nehmen.
Opa Krause setzt sich das Ziel,
hört man ihn vernehmen.

©annerose
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Jahreswechsel

Da alte Jahr ist fast vollbracht,
das Neue, es steht in der Spur.
Nun wird wieder Bilanz gemacht,
wie jedes Jahr, die gleiche Tour.
Den Opa Krause kennt ihr schon,
er wohnt am Ostseestrand.
Wollt' sich versöhnen mit dem Sohn
und fuhr ins Sachsenland.
Geschafft hat er das Vorhaben nicht,
die Strecke war zu lang.
Ein neues Jahr, es ist in Sicht,
ihm ist dabei nicht bang.
Denn jedes Mal zum Jahresende,
kommt  auch die Kehrtwende.
Gute Vorsätz' fallen ein,
woll'n sie umsetzen am Ende.
Fern hört man die Glocken schon,
sie läuten das ein, das neue Jahr -
nicht zu überhör'n der Unterton,
so, wie es auch schon immer war.
Frieden auf dem Erdenball,
hört man sie läuten, lang und laut -
hier bei uns und überall
wo Hoffnung sich zu hoffen traut.
            
©annerose

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Du mein Rügen- Inselland    

  Still ist`s am Strand geworden,    
   kein Strandkorb mehr zu sehn.    
Stürmische Winde im Norden,   
die den Dünensand verwehn.  
Möwen kreischen immerzu,      
hören sich schaurig an.              
   Neptun da unten gibt keine Ruh, 
aufsteigen wird er irgendwann.
Vorm Haus sitzt Opa Krause,    
hält seine Pfeife, in der Hand.   
     Hier ist er schon immer Zuhause,  
     auf Rügen, im schönen Inselland.
   Plattdeutsch sprechen hat er gelernt,
    seine Eltern habens auch gesprochen.
Nie hat er die Sprache verlernt,
hat damit nie abgebrochen.

©annerose
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Weihnachten

Nikolaus ist fast vergessen,

bereiten wir uns weiter vor.

Schlickerkram ist aufgegessen,

nun steht Weihnachten bevor.

Nachbar Krause ist wie immer blau,

denkt kaum noch an die leckeren Sachen.

Nur Silvestertrunk und Kabeljau

und seinen Schnaps wird er bewachen.

Tante Frieda kommt vom Ostseestrand -

sie bringt ihr Notenbüchlein  mit.

Selbst der Kater ist weggerannt,

beim singen ihres Weihnachtshit.

Das Weihnachtsfest ist endlich da,

die Glocken hört man überall.

Geschenke verteilt, so hier und da,

fröhliche Weihnacht auf dem Erdenball.

          
©annerose
         
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Kreidefelsen der Insel Rügen

Die Kreiden Rügen`s sind alt,

besonders die Wissower Klinken.
Umgeben von Wasser und  Wald,
droh’n sie im Meer zu versinken.
Der Köningsstuhl ragt hoch hinaus,
von hier wurden  Kriege gesichtet.
Von fern sieht er erhaben aus,
vieles  wurd’ von ihm berichtet.
An  der Spitze der Insel liegt das Kap,
der Leuchtturm blinkt weit auf das Meer.
Der steinige Weg geht nicht in Trab,
die Aussicht von dort, die mag man sehr. 
Die Kreide, die Kreide, so weiß wie sie ist.
verliert viel an Breite, verliert ihr Gesicht.

Caspar David  kann`s nicht mehr sehen,

 was mit den Kreidefelsen geschieht.

Ihm würde es nicht gut ergehen,
hier malte er sein schönstes Bild.

 

©annerose
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Frühlingszeit

Jetzt blüht wieder die Natur,
das Grau des Winters ist auch fort.
Die Sonne scheint nun öfter pur,
  vom Süden bis nach Nord.
Auch Goethe mochte Frühlingsahnen,
in seinem Osterspaziergang.
Faust sah der Menschen lahnen,
Deiche zu festigen, hier am Hang.
Auch weckt uns morgens Vögels singen,
und führt uns an den Tag heran.
Dies trägt bei zum guten Gelingen,
gibt uns Mut und Freude dann.
Dann lebt da auch Opa Krause,
hoch oben am Ostseestrand.
Er fühlt sich nun nach langer Pause,
wieder jung am Meeresrand.
Bald kann man auch wieder baden,
hier im Ostseewasser kühl.
Von Neptun alle eingeladen,
dies Land zu wähl’n als Urlaubsziel.

 

©annerose
                                                                                             



Ostern

Ostern, ein wichtiges kirchliches Fest ,
man feiert die Auferstehung, Jesus des Herrn.
Ob`s so war, wie die Bibel verlauten läßt,
die Kirche verkündet`s gern.
Warum ist Ostern für die Kirche wichtig,
wo es doch noch andere Feste gibt.
Jesus`s Grab war leer, das ist richtig
auch, daß sein Leichnam verschwunden blieb.
Man sah Jesus danach an verschieden Orten,
er sah wohl recht lebendig aus.
Das war Grund für den kirchlichen Orden,
er machte die Unvergänglichkeit draus.
Ostereier, die nicht mit Farbe versehen,
wollte man im Mittelalter nicht verwalten.
Die bunten Eier wurden als seelig angesehen,
derweil, Ungefärbte konnte man behalten.
Der Hase ist als guter Zeuger bekannt,
als ein Symbol des neuen Lebens.
Er verteilt gefärbte Eier überall im Land,
man sucht das Osterhäschen vergebens.
Selbst Goethe hat Ostern nicht vergessen,
in seinem Faust, beim Osterspaziergang.
Er war gerührt und regelrecht besessen,
fühlte sich frei, ihm war nicht bang.
Faust war ergeben von diesem Anblick,
der Friedlich- und Emsigkeit, beim Deichbau.
Er empfand einen Moment lang, höchstes Glück,
überall sah er die vielen Menschen beim Anbau.
Auch uns treibt`s wieder hinaus in Wald und Flur,
wandern über Berg und Tal und übern Wall.
Überall sieht man das Blühen der Natur,
Frohe Ostern, läutets um den Erdenball.

© annerose
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Frühlingssehnen

Frühlingssehnen macht sich breit,
der Winter soll nun gehen,
überall stehen sie bereit,
auch der Bauer mit dem Säen.
Den Winter mag man nicht mehr,
mit seiner Kälte und dem Eis,
der Frühling soll nun bald her,
noch ist die Erde weiß.
Ein Blümlein hier und dort,
sieht man einsam stehen,
nun Winter mach dich fort,
du kannst nicht lange mehr besteh`n.
Ob Mensch,Tier oder Natur,
ihr sehnen nach Frühling ist groß.
von wärmende Sonne fehlt jede Spur,
denn im Winter ist nichts los.
Noch ist das Bächlein zugefroren,
ringsherum liegt Schnee,
Menschen frieren an den Ohren,
doch nun bitte Winter, geh` .


©annerose
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Der alte Leuchtturm

Der alte Leuchtturm schämt sich sehr,
ob seiner schlechten Zeiten.
Jetzt ist er alt und braucht nicht mehr,
sieht Schiffe nur von Weitem.
Nun steht er da, im schmutzig’ Kleid,
die Farbe an ihm bröckelt,
der Menschen Schar von weit und breit

an ihm vorüberstöckelt -
sie besuchen ihn nicht mehr.
Einst blinkte stolz er übers Meer,
ließ seine Strahlen geleiten -
heut’ erinnert gar nichts mehr,
an diese gold’nen Zeiten.
Sein Drumherum - schlimm sieht es aus,
nur Müll und andre Abfalldinge,
doch niemand macht sich was daraus,
als wenn es alle nichts anginge.
Kommt doch mal jemand dort vorbei,
der kommt nicht einfach so,
er nutzt - und das ist Sauerei,
den alten Leuchtturm dann als Klo.
Nur die Wellen und der Wind,
sind noch seine treuen Freunde,
und oft ein klagendes Lied erklingt,
dem alten Leuchtturm fehlt die Freude. 

 

©annerose

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Obdachlos

Obdachlose laufen umher,
sie suchen eine Bleibe,
dieser Winter gibt was her,
sie frieren am ganzen Leibe.
Hohe Minusgrade in der Nacht,
wo sollen sie denn schlafen,
die Kirche wird dann zugemacht,
der Pfarrer zählt seine Schafe.
Obdachlosenheime sind voll,
auch andere Sozialstationen,
keiner weiß wo er hin soll,
sie haben nichts zum wohnen.
Sie haben keine Bleibe mehr,
Arbeit bekommen sie dann nicht,
und der Geldbeutel ist auch leer,
nur noch trübe Aussicht.
Wo bleibt die Menschenwürde,
hier in diesem unseren Land,
nicht jeder schafft diese Hürde,
es ist eine große Schand`.

 
©annerose
 
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Wehmut

Viele Jahre sind es her,
seit ich am alten Strom gewesen,
ich erinnere mich noch sehr,
an Warnemünde und das Meer.
Fischkutter lagen am alten Strom,
Andere waren auf dem Meer,
und nicht immer reichte ihr Lohn,
auch war die Arbeit schwer.
Fischbrötchen verkauften sie,
sie wurden gern gegessen,
geschmeckt haben sie, wie nie,
wir waren darauf sehr besessen.
Damals waren wir Studenten,
immer Hunger und wenig Geld,
wir bekamen in allen Varianten,
Fischbrötchen kostenlos gestellt.
Wir fuhren oft zum alten Strom,
fuhren mit hinaus auf`s Meer,
die Fischer erwarteten uns schon,
solche Momente mochten wir sehr.
Am alten Strom von Warnemünde,
 erlebten wir der Studentenzeit Glück,
niemals begangen wir hier Sünde,
gerne denke ich an diese Zeit zurück.

 
©annerose 
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Vielleicht.......!


       
Es grünt und blüht die Insel Rügen,   
  dort zu sein,wäre ein Vergnügen.
            Fischer,sind mit ihren Booten auf See,       
       bekomme unheimlich viel Fernweh.
              Erinnerungen, an mein Rügen-Inselland,       
        rauben mir fast schon den Verstand.
       Höre oftmals die Möwen kreischen,   
      sind über mir,wollen nicht weichen.
        Bin immer dankbar, für jedes Glück,    
             Insel Rügen,ich komme  zu Dir zurück.      
          Das Leben,wird wieder  lebenswert ,
            mein Rügen-Inselland bist so bekehrt.     
                Bald sehe ich wieder die Insel von oben,      
        höre unten die Ostseewellen toben. 
 

©annerose

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Erdbebenkatastrophe in Japan

Wochenende ist in Sicht,
die Freude überall groß.
Doch die Erde bebt und bricht,
in Japan ist die Hölle los.
Menschen fliehen aus ihrem Haus,
Panik macht sich breit.
Das Chaos nimmt seinen Lauf,
Häuser, alles fliegt meilenweit.
Die Welt ist nicht mehr wie vor Tagen,
Kettenreaktionen finden statt.
Tausende von Toten sind zu beklagen,
  froh,wer ein Dach über den Kopf hat.
Ein Unglück kommt selten allein,
das Erdbeben löste den Tsunami aus.
Zwei Meter hohe Wellen brachen rein,
nur wenige kamen daraus.
Jetzt steht noch das Schlimmste bevor,
 die Atomschmelze darf nicht eintreten.
AKW Experten warnten davor,
den Atomalarm kann man nicht mehr zerreden.
Ist denn die Menschheit schon verloren,
schafft endlich die AKW`e ab.
Sonst schaufelt die Menschheit, ehe geboren,
frühzeitig ihr eigenes Grab.


©annerose

 

 




Grüß Dich mein Saalestrand

Oft bin ich hier gegangen,
blickte weit hinab in`s Tale -
die Zeit hat längst die Zeit verhangen -
was geblieben ist, es ist die Saale.
In ihrem Bett da fließet sie,
von Bayern ins Anhalter Land -
man hört dort oft die Melodie,
vom Lied am schönen Saalestrand.
Burgen groß, hoch überm Fluß,
man sieht ihr Alter an.
Ruinen auch - im Überfluß,
oft besucht vom Wandermann.
Einst lebten dort wohl stolze Ritter,
Jahrhunderte schon ist es her -
und ist da oben mal Gewitter,
kracht es, als kämen sie in Rüstung schwer.
Nun grüß ich Dich, mein Saaleland,
weil ich in Dir geboren.
Früh zog es mich zum Ostseestrand,
nachdem die Eltern ich verloren.
Doch die Erinnerung bist du –
nie werde ich vergessen,
wie ich in stiller Abendruh’
als Kind am Ufer hab’ gesessen.
 
©annerose
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Schneeflöckchen

Die Nacht hat es geschneit,
Flöckchen saßen an der Scheibe,
dazu machte der Wind sich breit,
als suchte er `ne Bleibe.
Die Flöckchen sahen so niedlich aus,
in ihrem weißen glitzerglanz,
sie vollführten vor dem Haus,
einen lustigen Flöckchentanz.
Der Wind vertrieb die Flöckchen,
von der Fensterscheibe,
sie hielten ihre Röckchen
und waren froh beileibe.
Die Flöckchen wurden immer mehr,
der Wind blies nun mit voller Kraft,
das freute den Flöckchen sehr,
doch der Wind war geschafft.
Die Flöckchen legten sich zur Ruh,
dort auf des Gehsteigserde,
und Sterne scheinten hell dazu,
auf unsere friedliche Erde. 

 
©annerose 

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Stürmische See

Stürmisch ist es an der See,
kein Mensch fährt jetzt hinaus,
niemand spürt noch Fernweh,
bei diesem Sturmgebraus.
Die Möwen kreischen immerzu,
fliegen über die schäumende Gischt,
sie geben auch dann keine Ruh` ,
wenn der Tag erlischt.
Der Wind heult gar schaurig,
er möchte etwas sagen,
das klingt schon sehr traurig,
man kann es kaum ertragen.
Die Wellen tanzen hin und her,
sie drehen sich zum Winde,
sie fallen oft zurück in`s Meer,
der Aufprall ist gelinde.

Vereinzelt stehen Boote dort,
sie schwanken hin und her,
der Sturm pustet sie fort,
man findet sie kaum mehr.
Neptun läßt sich nicht sehen,
bleibt unten auf dem Grund,
läßt sich `s dort gut gehen,
denn ihm wird es oben zu bunt.
Der Sturm gibt keine Ruh`,
er reißt die Bäume raus,
die Wellen toben noch dazu,
man hält es kaum noch aus.

 
©annerose

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Hoffnung

Die Hoffnung gibt viel Energie,
ohne sie ist man verloren,
sie schafft so viel wie noch nie,
man fühlt, wie neu geboren.
Hoffnung hat man erst dann,
wenn man zu einer Sache steht
und nicht aus Angst irgendwann,
sie weg oder beiseite legt.
Hoffnung gibt es überall,
nur muß man daran glauben,
sie ist nicht einfach ein Zufall,
und läßt sich nicht einstauben.
Hoffen, daß etwas besser wird,
man gibt im Leben nie auf,
auch wenn man sich mal irrt,
danach geht`s wieder bergauf.
Und so wird es immer sein,
die Hoffnung stirbt zum Schluß,
Ist`s geschafft, kehrt Freude ein,
als ein schöner Abschluß.

 
©annerose
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Zum Valentinstag

Zum Valentinstag heute,
ziehen Wünsche durch`s Land,
sie erreichen die liebenden Leute,
und tragen ein farbiges Band.
Es ist schon ein alter Brauch,
wo Liebende sich beschenken
und in einigen Ländern auch,
diesen Tag der Liebe gedenken.
Neben Grüße schenkt man auch,
Blumen und einiges mehr,
das ist ein schöner Brauch,
ein schönes Blumenmeer.

©annerose

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Am Saalestrand

In stiller Abendstunde,
saß ich auf einer Bank,
dort über `n Talesgrunde,
gleich neben dem Abhang.
Ich schaute runter ins Tale,
im hellen Lichterglanz,
schlängelte sich die Saale,
als führe sie `en Tanz.
Sie liegt in ihrem Bette,
fließt so durch das Land,
und braucht keine Zudecke,
dort am Saalestrand.
Die Ruhe hier oben,
gibt neue Energie,
die Sterne da droben,
alles ist voll Harmonie.

 
©annerose

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Alles ist vergänglich   

Jugend singt nun ihre Lieder,
anders als wir sie sangen.
Jugendzeit kommt nicht wieder,
diese Zeit ist längst vergangen.
Jeder ist so alt wie er sich fühlt,
  in seinem Denken und Handeln.
Und er ist auch stets bemüht,
sich dann auch zu wandeln.
Zieht sich jung an, will`s nicht,
daß er schon über 50 Jahre ist.
   Doch die Falten sind im Gesicht,
    sieht man schön im Licht.
   Ein Kommen und Gehen auf dieser Welt,
kann kurz oder lang verweilen.
Ob mit oder ohne Geld,
 keiner kann auf Dauer bleiben. '
©annerose
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                                                                                                                                               Fotos aus Batumi in Georgien

                                        


ნახვამდის- Auf Wiedersehen-до свидания-

Erinnerung sie bleibt       

                                                   Es ist schon lange her,                                                        
  es war am Schwarzen Meer.           
      Erinnerungen holen mich ein,              
         möchte nochmal zwanzig sein              
                 Die Menschen sind nett dort,                         
                          verstanden uns auf`s Wort.                                 
                                                           Zum Abschied sagten wir,                                                                   
                                                      bald sind wir wieder hier.                                                                
                                                      Dabei ist es  geblieben,                                                              
                                                     hatten uns noch geschrieben.                                                         
  Haben unser Wort nicht gehalten,
             nur alles in Erinnerung behalten.             
                   Krieg zerstörte das schöne Land,                    
                                                           zerstört von Menschenhand.                                                             
                                          "Do swidania" sage ich ganz leise,                                           
                      dorthin führt nie mehr die Reise.                         
                                                     Erinnerung an Säbeltänze bleibt,
                                                   
                     Georgien war eine schöne Zeit.                 
         
                                              

                    

©annerose
         
 
   www.georgien.net  

                                         Dieser Link ist sehr interessant, er zeigt Ihnen vieles                                         
                                                    über 
das schöne Land, Georgien im Kaukasus !
                                                 
        
                                                                                                                                                                                                

 

 




Nachdenken   

           Die Sommer werden öfter wärmer,
             der Klimaschutz wird immer ärmer .
            Die Menschheit denkt kaum daran,
         daß man  die Erde erhalten kann.
              Wenn jeder etwas für die Umwelt tut,
              gibt`s unsrer Erde mehr Lebensmut.
          Der Sommer ist auch bald vorbei,
    dann beginnt die Aufräumerei.
             Einsamer sind auf Rügen Strände,  
         könnten erzählen ganze Bände.  
        Das ganze Jahr sind Gäste dort,
          kommen gern her zum Ferienort. 
           Auch eine Nachsaison ist schön,  
                man kann in Ruhe die Natur begehn. 
                Ein Blick über das weite blaue Meer,
           solche Momente mag man  sehr. 

©annerose
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So tritt man im Netz auch in Erscheinung 

Hoffnung


Gehofft habe ich bis jetzt,
daß alles endlich besser wird.
Doch wurde ich so oft verletzt,
und hab` mich wieder sehr geirrt.
Es  gibt User, die haben den Drang -
behaupten sich im Netz wohl immer.
Sie mobben and’re, das ist doch krank
und Ruhe geben sie nie und nimmer.
Schlimm ist die Bildung von Gruppen,
ob in Foren oder sonst im Netz.
Marschieren  geschlossen wie Satans Truppen,
und vollziehen eine Userhetz.
Sie kennen diese And’ren nicht,
aber verbreiten Häßlichkeit und Lügen.
Sie wären am liebsten das Jüngste Gericht,
und haben dabei ihr Vergnügen.
Hütet euch vor solchen Menschen hier,
sie machen euch seelisch kaputt.
Zurzeit ziehen sie durchs Revier, 
und legen alles, was Wert hat, in Schutt.

©annerose

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